Aktuelles aus der Kreisjugendfeuerwehr

Adventsfenster im Feuerwehrhaus

Verbinden Sie doch einen gemütlichen Spaziergang in der Vorweihnachtszeit mit einer Runde über den Herrenwiesenweg. Laufen Sie vorbei an den Toren des Feuerwehrhauses und lassen sich von den kleinen Meisterwerken überraschen und begeistern. Reich geschmückt, dekoriert und mit ein wenig Lichterglanz verzaubert, hängen mittlerweile hunderte kleine Weihnachtsbäume, Sterne, Rentiere und Engel in den Toren der Fahrzeughalle. Einige Kinder konnten wir schon beobachten, wie sie ihr Bäumchen gesucht und auch gefunden haben.

Vielen Dank an die Bastelunterstützung durch den Hort und die KiTa Pusteblume, allein hätten wir in der Jugendfeuerwehr nicht so viele Bäumchen geschafft.

Jens Große

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Die Löschbande – Kinderfeuerwehr Erdmannhausen 10.11.2020

Aufgrund der aktuell wieder steigenden Corona-Zahlen ist es zu unserem starken Bedauern derzeit nicht möglich die Übungen der Kinderfeuerwehr in unserem Feuerwehrgerätehaus weiterzuführen.Damit wir, aber weiterhin mit unserer Löschbande in Kontakt bleiben, haben wir Betreuer uns etwas überlegt, damit die Kinder, trotz der schwierigen Zeit, die Möglichkeit haben, sich mit der Feuerwehr zu befassen.

Dafür haben wir für unserer Löschbande „Basteltüten“ gepackt und an alle Kinder verteilt. In den „Basteltüten“ waren jeweils ein persönlicher Brief, ein Laternen-Bausatz mit dem Feuerwehremblem und Süßigkeiten zur Stärkung beim Basteln.Somit konnten die Kinder ihre Laterne zusammen basteln und damit ihren eigenen privaten Laternenumzug machen, da der Martinsritt dieses Jahr leider nicht stattfinden konnte.

Außerdem können sie es für die Aktion „Laternen-Fenster“ in ein Fenster hängen, welches zur Straße zeigt, sodass auch andere Spaziergänger die Laternen sehen können.Viele individuelle und wunderschöne „Feuerwehr-Laternen“ kamen zustande und auf diese Weise waren wir doch wieder miteinander verbunden.

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Neustart der Affalterbacher Jugendfeuerwehr nach 188 Tagen Corona-Pause

Früh übt sich, wer später zur Feuerwehr will – das Coronavirus erschwerte dies in den zurückliegenden Monaten jedoch erheblich. Nach insgesamt 188 Tagen pandemiebedingter Zwangspause konnte sich am vergangenen Mittwoch die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Affalterbach erstmalig wieder zu einem gemeinsamen Übungsabend treffen. Nachdem jeder Teilnehmer einen personalisierten Mund-Nasenschutz erhalten hatte informierte die Leiterin der Jugendfeuerwehr Sandra Rößle die 21 anwesenden Kinder und Jugendlichen über die erforderlichen und eigens für die Jugendfeuerwehr erarbeiteten Hygienemaßnahmen. Neben einem Austausch über die Erlebnisse der vergangenen Wochen stand mit dem Thema „Löschangriff“ auch eine typische Jugendfeuerwehr-Aktivität im Mittelpunkt des ersten Treffens nach längerer Pause. Das Wissen der Teilnehmer zum Thema „Löschangriff“ wurde aufgefrischt und die dabei zu erledigenden Aufgaben altersgerecht vermittelt. Um für die nun kommenden Übungsabende gewappnet zu sein, wurde außerdem die Schutzkleidung der Jugendlichen -selbstverständlich in kleinen Personengruppen- auf Vollständigkeit und passgenauen Sitz überprüft. Aktuell zählt die Jugendfeuerwehr in Affalterbach 22 Mitglieder zwischen 11 und 16 Jahren, darunter auch zwei Mädchen. Die Jugendfeuerwehr Affalterbach trifft sich immer Mittwoch-Abends zwischen 18.30 Uhr und 20.00 Uhr im Feuerwehrhaus der Gemeinde Affalterbach in der Winnender Straße 53. Interessierte Kinder und Jugendliche sollten sich vor einem Schnupper-Besuch aufgrund der aktuellen Situation unter den Telefonnummern 0170-8162827 (Sandra Rößle, Leiterin der Jugendfeuerwehr) oder 0172-7138963 (Sascha Hänig, Leiter der Feuerwehr) voranmelden.

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"Es ist schön, mal wieder andere Stimmen, als die der Eltern und Geschwister zu hören"

Besondere Zeiten erfordern neue Ideen, so war das Motto der Jugendgruppenleiter der Jugendfeuerwehr Remseck am Neckar. Denn normalerweise trifft man sich hier jeden Montag ganz persönlich um 17:45 Uhr um gemeinsam in der Jugendarbeit das Thema Feuerwehrtechnik den Kinder im Alter zwischen 11 und 18 Jahren näher zu bringen. Dies ist aber derzeit ja nicht so ohne weiteres möglich. Die aktuellen Bestimmungen erlauben keine persönliche Zusammenkunft. Die Feuerwehrhäuser sind ausschließlich für den Einsatzfall reserviert.
 
Die 16 Betreuerinnen und Betreuer wollten sich aber aber damit nicht zufrieden geben und organisierten so für den gestrigen Montag einen ersten virtuellen Übungsabend auf freiwilliger Basis in der fast 45 jährigen Geschichte der Jugendfeuerwehr Remseck. Ziel war hier zunächst die Kontaktherstellung, Tests der Medien und Infrastruktur bei allen Teilnehmern um somit für die kommende Zeit ein neues Hilfsmittel an der Hand zu haben um gemeinsam das spannende Hobby weiter zu verfolgen.
 
Die Resonanz kann sich sehen lassen. Denn über 30 Jugendliche folgten der Einladung und loggten sich pünktlich ein. Nach einer gemeinsamen ersten Abfragerunde über die Erwartungen und die aktuelle Stimmung bei den jeweiligen Floriansjüngern ging es dann gemeinsam an ein vorbereitete Quiz bei dem jeder für sich entsprechende Fragen zeitgleich beantworten musste. Hohe Disziplin war dann gefragt, sodass jeder den andere gut verstehen konnte. Leider war die Video-Übertragung nicht für jeden Teilnehmer möglich .Die Zeit verging, vergleichbar mit einem normalen Übungsabend, wie im Fluge. Alle sind motiviert um das Projekt weiter zu treiben. Die kommenden Abende werden es dann zeigen, was alles digital und virtuell möglich ist. "Eigentlich war es fast so wie immer, nur das Fahren im Feuerwehrauto hat gefehlt." oder "Meine Freunde der Jugendfeuerwehr fehlen mir…" sind Ansporn genug für uns dies voranzutreiben. Dann klappt hoffentlich auch wieder die Videofunktion bei allen, so Jugendwart Erik Hörnlen stellvertretend für sein Team.  

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Ehrung für Günther Zwerenz

Heute ehrte die Stadt Korntal-Münchingen unseren ehemaligen stv. Kreisjugendfeuerwehrwart und langjährigen Jugendfeuerwehrwart Günther Zwerenz mit dem Ehrenamtspreis.

Günther prägte über viele Jahre die Jugendarbeit in seiner Kommune und im Landkreis. Mit seiner klaren Kante, aber großem Herzen hinter harter Schale war er für so viele Kinder und Jugendliche eine ganz wichtige Identitätsfigur. Noch heute erzählen sich die alten Hasen so gern die schönen Geschichten von den Zeltlagern mit Günther!

Gratulanten auf dem Bild sind Jürgen Geiger und Oliver Semmler, ehemaliger und aktueller Kreisjugendfeuerwehrwart.

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WEIHNACHTSFEIER MINI-MANNSCHAFT 112

Eine etwas andere Weihnachtsfeier fand in diesem Jahr für die Kindergruppe der Feuerwehr Steinheim statt. Wir trafen uns um 16:30 Uhr am Feuerwehrmagazin in Höpfigheim. Bevor es richtig los ging hatten alle die Möglichkeit in Ruhe anzukommen und sich erstmal an unserem Buffet zu stärken. Nach einer Begrüßung durch den Jugendwart Tobias Klabunde, folgte ein kleiner Bericht von Stefanie Schäffer-Lang über die aktuelle Gruppe, welche Unternehmungen stattgefunden und welche Themen es dieses Jahr gab.

 Zu Gast bei der Weihnachtsfeier war auch der Nikolaus, der auf einem Pferd angeritten kam.  Mit dabei hatte der Nikolaus nicht nur einen großen Sack mit Geschenke sondern auch einige Weihnachtshelfer und ein weiteres Pferd. Der Nikolaus freute sich unser Gast zu sein und hatte uns verschiedene Stationen zum Spielen und ausprobieren mitgebracht. Alle Familien hatten die Möglichkeit diese Stationen auszuprobieren, wie unter Anderem Lasso schwingen, angeln und Hufeisen werfen. Auch ein Ritt auf einem Pferd war für alle möglich. Ein weiteres Highlight war eine Fahrt mit dem neuen Feuerwehrauto der Abteilung Steinheim.

Natürlich fand im Anschluss noch die Bescherung statt und der Nikolaus hatte nicht nur süße Leckereien, sondern auch Mützen mit dem Aufdruck Mini – Mannschaft 112 für die Mitglieder dabei.

Wir möchten uns auf diesem Wege nochmal  bei Sarah Klotz und ihrem tollen Team bedanken, den Eltern und Kindern für ihr Kommen und die Unterstützung, so wie bei allen anderen Helfern und der Abteilung Höpfigheim für die Möglichkeit in ihren Räumlichkeiten zu feiern.

Wir wünschen allen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr

Eure Jugendleiter

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„In der Weihnachtsbäckerei …"

Am 04.12 fand im Feuerwehrhaus Steinheim eine Backaktion statt. Gemeinsam verarbeiteten die Kinder über 8 Teige. Es wurden zahlreiche Plätzchen ausgestochen, verziert und im Backofen gebacken. Auch die Jugendfeuerwehr backte nach der Kindergruppe noch unzählige Bleche voll Ausstecherle. Direkt im Anschluss wurde alles in über 200 Plätzchentüten verpackt. Ergänzt wird unser Backwarensortiment noch durch die Spenden von fleißigen Bäckerinnen der Kinder und Jugendlichen, die uns viele Plätzchenspenden zukommen ließen.

Ein Dankeschön an die Kinder und Jugendlichen für das fleißige Backen und Tütchen packen. Ein besonderes Dankeschön geht an  Familie Dietrich für die große Unterstützung und Hilfe.

Der VERKAUF unserer bunt, gemischten Plätzchentüten findet am 14.12. auf dem Weihnachtsmarkt in Höpfigheim statt. Sie finden uns beim Stand der Feuerwehr Höpfigheim.

Wir freuen uns auf ihren Besuch.

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Tag der Jugendflamme

Strahlende Gesichter hat es am Samstag bei den zirka 50 Mitgliedern der Jugendfeuerwehren im Landkreis Ludwigsburg gegeben. Mit Erfolg haben sie am Samstag ihr Können gezeigt und sind mit dem Abzeichen Jugendflamme ausgezeichnet worden. Erstmals ist diese Prüfung, die in drei verschiedenen Stufen absolviert wird, zentral im Landkreis Ludwigsburg abgenommen worden, wie Erik Hörnlen von der Kreisjugendfeuerwehr erläuterte. In den Vorjahren war das Abzeichen im kleinen Rahmen vor Ort oder beim Zeltlager verliehen worden. Der größere Rahmen sollte dazu beitragen, auf die Bedeutung der Jugendflamme aufmerksam zu machen. Dieses Abzeichen dürfen Feuerwehrleute übrigens ihr Leben lang tragen. Die zwölf Stationen waren in diesem Jahr im und am Haus der Feuerwehr in Aldingen aufgebaut worden. Dort wachten rund 20 Schiedsrichter darüber, ob die Jugendlichen im Alter zwischen elf und 16 Jahren über das erforderliche Wissen und Können verfügen.

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Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr Benningen und Ludwigsburg

Am 01.11.2019 war es endlich soweit, der diesjährige Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr Benningen und der Jugendfeuerwehr Ludwigsburg sowie dem Jugendrotkreuz Benningen stand vor der Türe. Insgesamt 29 Jugendlichen aus Benningen und Ludwigsburg nahmen an diesen 24 Stunden Teil. Die Jugendlichen bekamen einen Einblick, wie ein Wachalltag bei der Berufsfeuerwehr aussieht. Um 18.15 Uhr trafen die Jugendlichen mit ihren Betreuern und Fahrzeugen aus Ludwigsburg in der Feuerwache in Benningen ein. Zu Beginn traten erstmals alle Jugendlichen und aktiven an und bekamen die ersten wichtigen Informationen für das gemeinsame Wochenende.
Nach einer kleinen Führung für die Jugendlichen aus Ludwigsburg und das Jugendrotkreuz wurden die Feldbetten aufgebaut und alles für die Nacht gerichtet.
Um 19 Uhr ging es dann endlich los der offizielle Wachdienst begann mit der Fahrzeugeinteilung und der Fahrzeugkunde.
Nach dem alle frisch gestärkt waren begann das Abendprogramm mit ein paar Spielen.

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Jugendfeuerwehr absolviert Sportabzeichen

Die ältesten Jugendliche der Jugendfeuerwehr Vaihingen an der Enz absolvieren das Deutsche Sportabzeichen im Rahmen der Jugendflamme Stufe III. Die Jugendflamme ist ein Ausbildungsnachweis, der sich abhängig vom Alter und Wissensstand in drei Stufen unterteilt. Für das Erlangen der nächsthöheren Stufe müssen die anderen Stufen bereits absolviert sein. Für die Jugendflamme Stufe III werden neben dem Lösen von feuerwehrtechnischen Aufgaben und dem Nachweis eines Erste-Hilfe-Kurses auch eine Themenarbeit gefordert, die am Abnahmetag gezeigt und präsentiert werden muss.

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Berufsfeuerwehrtag vom 26.07.19 bis 27.07.19

Wie fühlt sich ein Berufsfeuerwehrmann, der rund um die Uhr in Bereitschaft sein muss?

15 Jugendliche der Jugendfeuerwehr Hessigheim erlebten dies 24 Stunden lang. Beim diesjährigen Berufsfeuerwehrtag zeigten die Nachwuchsfeuerwehrleute ihr Können bei Tag und Nacht.
Kurz nach Beginn stand der erste Einsatz mit dem Stichwort "Aussiedlerhof in Flammen" auf dem Programm. Auf dem Fasanenhof wurde angenommen, dass eine Gerätehalle in Flammen steht. Die Jugendlichen meisterten die besondere Art der dortigen Wasserversorgung und löschten die Halle routiniert.
Nach erfolgreicher Übung und reichlicher Verpflegung stand auch schon der nächste "Einsatz" auf dem Programm. Eine durch Steinschlag verschüttete Person musste aus den Felsengärten befreit werden.
Bevor am nächsten Morgen der "brennende" Dreschschuppen gelöscht wurde, musste in der Nacht eine großflächige Personensuche bewältigt werden.
Den Abschluss bildeten die Rettung eines abgestürzten Arbeiters und einer in den Neckar gestürzten Person.
Nach gründlicher Fahrzeugreinigung und einem schmackhaften Essen gingen zwei anstrengende, aber auch spannende und spaßige Tage zu Ende.

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Rekord Teilnehmerzahl beim Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr

In der ersten Ferienwoche war es wieder traditionell soweit. 12 Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis machten sich auf, um eine gemeinsame Zeltlagerwoche zu verbringen. Die Zelte wurden in diesem Jahr auf dem Gelände der hessischen Landesjugendfeuerwehr in der Nähe von Marburg aufgeschlagen. Dort standen den 240 Teilnehmern, davon ca. 30 Betreuerinnen und Betreuer viele Freizeitangebote, welche durch das eigene Fachgebiet Lager und Fahrt der Kreisjugendfeuerwehr ausgearbeitet und organisiert wurden, zur Verfügung. Durch eine eigene Lagerolympiade am ersten Tag lernten sich die Jugendlichen aus den unterschiedlichen Wehren gleich gut kennen. Durch gemeinsame Aktivitäten wie einer Kanutour oder einer Nachtwanderung konnten diese intensiviert werden. Aber auch die individuelle Freizeitplanung war möglich. Hierbei konnten neben den traditionellen Attraktionen wie ein Hochseilgarten oder ein Freibad auch das Mathematikum in Gießen, eine Stadtführung in Marburg oder aber auch eine Führung durch das Logistikzentrum des Online-Riesen Amazon in Bad-Hersfeld gebucht werden.

Durch dauerhafte Aktionen wie ein Fußball oder Volleyballturnier war auf dem Zeltplatz immer ein reges Treiben zu vernehmen. Die Feuerwehrtechnik kam natürlich auch nicht zu kurz und so konnten viele Jugendlichen Ihr Können bei der Abnahme der Jugendflamme der Deutschen Jugendfeuerwehr unter Beweis stellen. In diesem Jahr lauschten alle Teilnehmer sogar der Präsentation einer Stufe III, welche als Höchste Auszeichnung den Schluss der Jugendfeuerwehrkarriere darstellt.

Die Woche verging wie im Flug. Ob dies dem annähernd dauerhaft guten Wetter geschuldet war, oder aber durch das Verpflegungsteam, welches ein leckeres Gericht nach dem anderen auftischte und somit immer für leere Teller sorgte, bleibt offen.

Sicher sind sich aber alle auf jeden Fall. Eine Wiederholung soll es wieder in zwei Jahren geben. Der Zeltplatz hierfür ist bereits reserviert.

An dieser Stelle sei ein großer Dank an alle Ehrenamtlichen ausgesprochen, die durch ihre Bereitschaft und Urlaub ein solches Erlebnis für alle erst ermöglicht haben. Aber auch die Jugendlichen selbst sorgten mit Ihrem Verhalten gemäß dem Wertekodex der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg Ka(meradschaft)Re(spekt)Ve(trauen)To(leranz) für eine super Atmosphäre.

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